Schmuck(e) Zeit(en), Teil 2

Wie Ihr euch vielleicht erinnert, sprach ich letztes Mal vom "großen" Schmuck, bold, also gewagt, oder einfach: Statement - Schmuck. Und weil ich so Spass hatte beim Hin- und Zurück-Fädeln der Perlen, fiel mir noch in derselben Nacht ein, wie schön es wäre, eine Art Rosette "einzufädeln".



Das Zentrum bildet eine Perle, die farblich gut zu den restlichen Perlen drum herum passen sollte. Vor allem sollte ihre Durchbohrung groß genug sein, damit man mehrfach den Faden durchführen kann.

Für die Halskette letztes Mal nahm ich Seidenfaden. Für das Vorhaben heute ist der Seidenfaden jedoch zu weich. Die Rosette würde ihre Form nicht halten. Also nahm ich einen dünnen Draht, vom 3,5 mm Durchmesser. Es ist ratsam, den Draht mit einer Zange zu halten, der sehr dünne Draht verbiegt sich und verknittert sonst allzu schnell.  

Dann Perlen abzählen, die Rosette aufs Papier vorzeichnen oder die Perlen ungefähr so hinlegen, dass man ein Gefühl bekommt, wie es eventuell nachher aussieht. Und los geht's!



Zum Schluss das Drahtende mit dem Anfang verknoten. Die Enden durch die große Perle schieben, nochmals verknoten, an einer unsichtbaren Stelle die Enden kappen.


Als Armband dachte ich mir so eine Art Klettverschluss aus. Schwarzes Samtband an beiden Enden von der Rosette aufnähen. Klettverschluss zum Ankleben zurecht schneiden und aufkleben. Fertig!


awesome!

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